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„War For Talents“ dieses Jahr einmal etwas anders! Digitale Karrieremessen - wie sie funktionieren und was wir davon halten. 

Karrieremessen. Das Highlight vieler Ausbildungsstätten und Unternehmen, um Studierende mit potentiellen ArbeitgeberInnen zusammenzubringen. Ein zentraler Punkt im Employer Branding und ein Spektakel an diversen Hochschulen, welches jährlich mit viel Aufwand betrieben wird damit Unternehmen um junge Talente werben und sich als attraktiven Arbeitgeber präsentieren können. Doch da war doch etwas?

Achja, Covid-19! Wie in so vielen Bereichen des täglichen (Arbeits)Lebens litt auch die Messebranche immens. Eine persönliche Konversation, ein Schlendern durch die Messehallen, Goodies bei verschiedenen Ständen abstauben – all dies war heuer leider nicht möglich.

 

„War For Talents“ dieses Jahr einmal etwas anders!

 

Einige Universitäten und Fachhochschulen haben schnell darauf reagiert und digitale Karrieremessen ins Leben gerufen. Selbst für uns als Softwareunternehmen im ersten Moment eine etwas abstrakte Idee. Nichtsdestotrotz waren wir überrascht, welch kreativen Einfälle unsere Kooperationspartner hervorbringen konnten. Angefangen von virtuellen Messewelten mit persönlichen Avataren, die ein digitales „Durchschlendern“ ermöglichten, bis hin zu Plattformen mit buchbaren Timeslots für Videochats, war einiges dabei.

FH Technikum Wien

Den Anfang machte die Fachhochschule Technikum Wien. Dort konnten sich StudentInnen registrieren, ihre CVs hochladen und somit aktiv von Unternehmen kontaktiert werden. Dadurch konnten wir über 20 Gespräche mit InformatikstudentInnen -eingeteilt in 15 Minuten Timeslots - führen. Zusätzlich gab es eine moderierte Live-Sendung, in der jeweilige Vertreter des Unternehmens interviewt und vorgestellt wurden. Ein wirklich spannendes und vor allem höchstprofessionelles Format. Ohne technische Pannen und viel Schnickschnack. Uns hats gefallen. Und auch die Resonanz der Studierenden war durchwegs positiv.

FH>>next und Contacta

Die FH Hagenberg sowie die FH Salzburg boten in Kooperation mit dem Unternehmen dmas eine digitale Messeplattform an. StudentInnen konnten in einer Liste aus verschiedenen Unternehmen auswählen, mit wem sie Video- oder Textchatten wollten. Mehrere Videochats waren oft nicht möglich (außer man kaufte zusätzliche Lizenzen) und auch das aktive Ansprechen der Studierenden gestaltete sich als schwierig. Die FH Salzburg organisierte darüber hinaus eine digitale Bühne, die Platz für eine Unternehmenspräsentation bot. Außerdem konnten StudentInnen vorab Gesprächstermine bei Unternehmen buchen. Leider waren wir nicht von technischen Pannen verschont – lösungsorientiert wie wir sind, mussten wir auf andere VK-Tools ausweichen. Alles kein Problem, wir haben viele interessante Menschen kennenlernen dürfen und wirklich spannenden Gespräche geführt.

Technische Universität Wien

Die TU hat mit einer eigens entwickelten virtuellen Messewelt eine ganz andere Plattform geboten. Das User Interface einmal Außen vorgelassen, konnten wir dort einen durchaus feschen Messestand mit persönlichem Avatar präsentieren. Ein von Stand zu Stand schlendern war somit möglich. Auch das direkte Tracken von StandbesucherInnen gab uns einen groben Überblick, wer uns gesehen und sich informiert hat.

 

Unser Fazit

Prinzipiell haben die digitalen Messen ihren Zweck erfüllt. Wir konnten wirklich spannende Gespräche führen und lernten talentierte, potentielle neue MitarbeiterInnen kennen. Das freut uns sehr! Allerdings vermissten wir den persönlichen Kontakt. Eine Unterhaltung face2face ist dann doch nicht so einfach zu ersetzen. Somit hoffen wir aufs nächste Jahr, in der eventuell wieder Karrieremessen in ihrem gewohnten Format möglich sein werden.

 

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